SELFHTML von Stefan Münz zu diesem Thema
Verweise auf EMail-Adressen:
SELFHTML von Stefan Münz zu diesem Thema
Eine recht auführliche Darstellung zu diesem Thema gibt diese Webseite:
Aus einer Mail auf der Ubuntu-Mailingliste:
"Nun ich weiß nicht, wie andere es sehen, aber es gibt durchaus
Gründe die klar gegen HTML-Mails sprechen:
- HTML-Mails sind größer und bringen nicht mehr Informationen.
- Es gibt E-Mail Clients die keine HTML-Mails können (gerade im mobilen
Bereich sehr verbreitet).
- In HTML-Mails können in der Tat leichter zur Verbreitung von
Schädlingen bzw. Links zu schädlichen Inhalten genutzt werden.
- Die Darstellung von HTML-Mails ist nicht bei jedem E-Mail Programm
gleich.
Das wären die Sachen, die mir jetzt auf Anhieb dazu einfallen und die
auch weiterhin absolut dafür sprechen auf Mailinglisten keine
HTML-Mails zu erlauben."
Aus einer anderen Mail der oa. Liste:
"Ich betreibe selber ein paar Mailinglisten via Mailman. Das Programm
sieht bei HTML-Mails den HTML-Teil der Mail als Dateianhang an und
speichert ihn separat ab. Das verprast auf der einen Seite unnötig
Speicherplatz, den der Betreiber der Mailingliste irgendwie finanzieren
muss (OK Festplatten kosten heutzutage nicht die Welt, aber es ist
trotzdem sinnfrei rausgeschmissenes Geld.), beim Durchsuchen der Archive
kann es passieren, dass Mails, die als HTML-Only verschickt wurden, gar
keine Mail mehr angezeigt wird.
Ja, und schlussendlich sind solche Mails füer Fans von ssh + mutt einfach
nur eine Zumutung, da man bei solchen Mails den ganzen HTML-Quelltext
nach der eigentlichen Mail durchsuchen muss...
Wo der Sinn dabei liegt, an jede Mail seine vCard anzuhaengen,
hinterfrage ich hier lieber nicht.
Fehlt nur noch, dass die Mails mit M$-Office 2010 im docx-Format
geschrieben werden... Spätestens dann wandern solche Mails bei mir nach
/dev/null ;-)"
Für 1,21 DM/min. konnte man im Rahmen eines Feldversuchs von
Mai 1998 bis März 1999 eMails per Telefon abfragen und
beantworten. Betrieben wurde der Dienst von dem
Unified-Messaging-Anbieter Qunity unter der Adresse http://www.sprich.de.
Das Projekt SPRICH wurde 2007 betreut von der Firma
QQQ-GmbH.
Eine Technologie-Demonstration findet man
hier.
2007 kostete der (werbefreie) Dienst 15 EUR/Monat.
Quelle: http://www.3box.de/info/?rix=1
Professioneller ist der Auftritt der Firma
www.tobit.com.
Auf deren Webseite wird das Produkt "DAVID Infocenter Web"
multimedial (akustisch unterlegte Filmsequenzen) beworben.
2007 war das die Version 10. Eine Einzellizenz der
Home-Edition kostete 231,05 EUR. Das Produkt war vorrangig für
Telearbeitsplätze entwickelt worden.
Veraltet: Internet-Zugänge über EMail:
Hier die Zugänge, die in der Erstausgabe von WIDI (1998) funktionierten:
News: net-news@db.stanford.edu
FTP: ftpmail@grasp.insa-lyon.fr
Archie: archie@archie.th-darmstadt.de
Gopher: gopher@eam.net
WAIS: WAISmail@quake.think.com
Zusammen mit WIDI wurde 1998 die zugehörige Beschreibung ausgeliefert.Eine Mail an mail-server@rtfm.mit.edu mit dem Text "send usenet/news.answers/internet-services/access-via-email" (ohne Anführungszeichen) liefertdie (englische) Version 10.2 der Anleitung aus dem jahr 2002 zurück.
In dieser Anleitung findet sich ein Link auf eine Datei mit Servern, die bis August 2003 via eMail zu erreichen waren.
Danach wurde dieses Projekt nicht weiter gepflegt.